Glücksgedanken

Was bei Exkursionen an Universitäten falsch läuft

Hallo ihr Lieben!

Ich hatte vor geraumer Zeit auf Twitter gefragt, ob ich zu diesem Thema einen Blogbeitrag schreiben sollte und die Antworten sind ziemlich eindeutig ausgefallen. Natrlich sollte ich zuvor erwähnen, das jede Meinung und jede Erfahrung absolut subjektiv und ihr könnt natürlich gerne in den Kommentaren erzählen, was ihr diesbezüglich für Erfahrungen gemacht habt! Denn dieser Beitrag wird nicht positiv, so viel kann ich euch versprechen.

Also: Was läuft bei Exkursionen an den Universitäten schief?

Kurz zum Hintergrund: Im Bachelorstudium ist eine große Exkursion Pflicht, die meistens zwischen 1 und 2 Wochen dauert, und auch jetzt im Masterstudium ist eine gleichwertig große Exkursion Pflicht, um das Studium abzuschließen.

Die Selbstverständlichkeit

„Wir sind doch alle erwachsen“ das ist das aller erste, was ich muss mir als Argumentation von Dozenten anhören muss, wenn man mit irgendetwas ein Problem hat. Man ist alt genug, also ist auch dieses oder jenes kein Problem. Diese Einstellung halte ich persönlich für gefährlich. Warum? Weil man demjenigen, der damit dann weiterhin ein Problem hat, suggeriert, er verhalte sich nicht seinem Alter entsprechend, oder wie ein Kleinkind. Das können die unterschiedlichsten Dinge sein. Das Männer und Frauen zusammen in einem Schlafsaal schlafen, dass man eine weite Anreise hat, dass man sich selbst versorgt, dass man in einer fremden Stadt zurechtkommt, das man mit Leuten, die man nicht mag oder nicht kennt nicht klar kommt, sich in der Dunkelheit/nachts durch die Stadt kämpfen usw. Natürlich mag manches tatsächlich Anstellerei sein oder eben eine gewisse Sozialkompetenz oder Anpassungsvermögen, was man im Studium und Leben mitbringen muss. Aber nicht jedes Problem (und schon gar nicht Ängste!) kann mit „ihr seid ja alt genug!“ abgewatscht werden.

Die Ortswahl

Auch hierbei kommt es vermutlich darauf an, wo man wohnt, den dann ist der Ausgangspunkt ein anderer. Aber ich habe meinen Bachelor in Würzburg, also Bayern gemacht und meinen Master mache ich in Münster, also Nordrhein-Westfalen. In den letzten Jahren konnte ich einen gewissen Trend feststellen: je weiter, desto besser. Da geht eine Exkursion nicht mehr nach Berlin zum Beispiel, sondern nach Athen, Wien oder Venedig. Als wäre Deutschland nicht cool genug. Als könnte man den Studenten damit nicht mehr kommen, weil jeder dort schon mal war und Exkursionen was Besonderes sein sollen. Am Ort selbst kann es nicht liegen, denn von dem hat man auf der Exkursion herzlichst wenig. Meistens ist man von morgens 8 Uhr bis abends 22 Uhr unterwegs, läuft je nach Studiengang von Gebäude/Führung zu Führung und muss sich mit dem versorgen, was unterwegs da ist. In der Stadt bummeln oder wie Touristen schön Fotos machen? Fehlanzeige. Das hatte ich einmal, habe aber mittlerweile einfach realisiert, dass das sehr nette und menschenfreundliche Dozenten waren, die leider nicht die Regel ist. Stattdessen heißt es bei Beschwerden, die Studenten könnten abends keine Lebensmittel mehr einkaufen, wenn das Programm nicht eher enden würde nur „Das Leben ist kein Ponyhof“. Ach nee. Auch in Münster wird die Exkursion als das Bootcamp bezeichnet, nicht umsonst versteht sich. Das ist ja schließlich auch kein Urlaub, das will ich auch gar nicht fordern, es ist wie alles im Studium Arbeit. Aber zurück zum Thema. Ich weiß nicht, wie es bei anderen Studiengängen aussieht, aber bei Museologie und Kunstgeschichte, gibt es genügend gute Museen in Deutschland! Warum zur Hölle muss man dann also nach Europa fahren? Warum? Das ist vollkommen unnötig und sorgt nur für unnötigen Stress, den ich auch noch in den nächsten weiteren Punkten ansprechen will. Meiner Meinung nach sind solche Großstädte wie Berlin, Hamburg, München, Köln auch eine Reise wert. Aber stattdessen sah das Programm der letzten Jahre so aus:

Kopenhagen, Lübeck, Wien, Venedig, Rom, Hamburg, Balkanländer (Serbien, Bosnien-Herzegowina), Passau, Paris, Florenz….

Man muss da zu sagen, z. B. Würzburg und Münster verfolgen unterschiedliche Systeme: In Würzburg waren wir ca.: 8 Tage in drei Städten unterwegs: zwei Tage Hamburg, dann zwei Tage Lübeck und drei Tage Kopenhagen und dazwischen Anreise mit Fähre, Zug und Bus. In Münster hingegen hat man innerhalb von 10 oder 14 Tagen nur einen Ort, der erkundet wird. Auch darüber mag man streiten, anstrengender ist natürlich erstere Variante.

Die Kosten

Man kann beantragen, das man am Ende des Semesters einen kleinen Beitrag erstattet bekommt, aber das hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Auch ist klar: Selbstversorgung muss man selbst zahlen und je weiter der Ort weg oder je größer, desto teurer ist es dort auch, wie zum Beispiel Wien und Venedig. Hat man nicht so viel Geld? Pech gehabt. Ich bin froh, dass ich Bafög bekomme, aber auch dafür reicht das Geld für die Exkursion nicht, sodass ich dafür bis zu zwei Jahre sparen muss. In der Regel muss man mit einem Betrag von 400 bis 600 Euro rechnen. Das kann wie gesagt je nach Ort und Anreise sehr stark variieren. Und das bringt mich zu meinem letzten Punkt:

Die Anreise

In Würzburg hatte ich wie gesagt außerordentliche Dozenten, einen ohnehin sehr kleinen Studiengang und dadurch herrschte sowieso eine familiäre Atmosphäre. Dort fuhr man gemeinsam als Kurs los und wieder ab, das waren ca. so 30 Leute. Aber das war  nicht üblich. Stattdessen hat es sich etabliert, eine eigene Anreise zu veranstalten. Das bedeutet du musst dir deine Anreise selbst organisieren. Mag sinnvoll sein, wenn nicht alle Studenten in der Unistadt wohnen, aber in der Regel finde ich diese Vorgehensweise etwas chaotisch, einsam und noch teurer. So ergab sich aus der diesjährigen Fahrt nach Venedig: 13 Stunden Zugfahrt mit fünf Mal umsteigen von Paderborn nach Venedig eine Fahrt. Das gleiche nochmal zurück. Kosten Stand Januar: 300 Euro. (Fahrtantritt im Juni). Dazu kommt noch die Unterkunft, die Selbstversorgung und eine Pauschale von 100 Euro an die Uni selbst. Andere wiederum können es sich leichter machen, vielleicht wohnen sie auch woanders, haben es dadurch sogar noch länger. Oder aber sie fliegen. Das ist günstiger und kürzer, aber: nicht jeder kann fliegen. Was mich wieder zu der Selbstverständlichkeit bringt. In meinem Kurs von ca. 12 Personen war ich die Einzige, die angab, nicht mit dem Flugzeug anreisen zu können. Meine verschiedenen Phobien verursachen mir schon fast eine Panikattacke, wenn ich nur ans Fliegen denke. Und dann noch alleine? Undenkbar. Aber auch für nächstes Jahr gehe ich davon aus, dass die Uni einen Ort wählen wird, mit dem man mitunter nur mit dem Flugzeug anreisen kann. Oder mit dem Schiff.

Bist du seekrank? Pech gehabt.

Hast du Flugangst/andere Phobien? Pech gehabt.

Kannst du dir nicht vorstellen, fast zwei Wochen lang in einem 10er Schlafsaal zu schlafen? (das hatte die Dozentin herausgesucht, in Würzburg schlief man in 3er oder 4er Zimmern) Pech gehabt.

usw…..

Nochmal: es geht mir dabei eben auch im Ängste, psychische Probleme, andere Sorgen usw., nicht um ein reines „ich bin mehr Luxus gewohnt“. Aber ich denke, das sollte klar sein.

Ihr erkennt das Muster und es geht mir so unfassbar gegen den Strich! Ich weiß nicht, wie ihr das seht und bin schon gespannt auf eure Kommentare. Aber eine Exkursion ist für alle Beteiligten mit so viel Stress und Aufwand verbunden, warum macht man sich dann alles noch unnötig schwerer? Warum nicht einfach zum Beispiel Berlin nehmen, wo die meisten günstig innerhalb von ein paar Stunden mit dem Flixbus anreisen können und gut ist? Warum muss es immer höher, schneller, weiter? Ich habe schon Angst vor der Verkündung des Ortes und der Unterkunft für nächstes Jahr, denn aufgrund meiner Phobien musste ich die Exkursion nach Venedig dieses Jahr absagen. Ich muss also nächstes Jahr machen, ganz gleich, wohin es geht (einmal ging es in Erlangen angeblich nach Los Angeles, das können die einfach nicht verlangen, oder?). Ansonsten kann ich mein Masterstudium nicht beenden.

Aber wie heißt es so schön? Man ist ja alt genug, da soll man sich für die Zeit nicht so anstellen.

Schreibt mir gerne eure Meinungen und Erfahrungen zu dem Thema in die Kommentare, ich würde mich über einen Austausch sehr freuen!

 

 

5 Kommentare zu “Was bei Exkursionen an Universitäten falsch läuft

  1. Das mit den Pflicht Exkursionen ist ja heftig, wusste ich gar nicht dass das Bestandteil mancher Uni Seminare ist. Bei uns werden die auch angeboten, sind aber freiwillig. Ich hätte da sogar gerne mal eine mitgemacht, aber wie du schon geschrieben hast: Sie sind sehr teuer und ich kann mir das nicht leisten. Ich bekomme kein Bafög und muss somit sparen, da ist sowas halt nicht drinnen. Übrigens bin ich erleichtert, dass du mit Würzburg da bessere Erfahrungen gemacht hast, da studiere ich ja auch und habe nämlich mit unseren Dozenten nur positive Erfahrungen gemacht.

    Finde es aber auch sehr dreist, dass man da die Ängste so abwürgt. Das man da die Menschen nicht ernst nimmt, ist echt schlimm. Das sollte nie der Fall sein. Ich pflichte dir auch bei, dass auch Deutschland viel zu bieten hat und man nicht immer ins Ausland muss. Fliegen mag ich auch nicht, alleine wäre ich dafür auch noch nicht bereit, weil ich Flugangst habe. Mit Freunden geht es, weil die mich dann runterholen könnte, aber alleine wäre ich wohl sowas von panisch.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar,
    ja das war dann auch der Grund für mich mit den Büchern anzufangen, weil ich gerne wissen wollte wie die Reihe ändert. Aber ich war auch erstmal unsicher, ob ich mit der Hauptfigur dann noch was anfangen kann, ist aber ne unbegründete Angst. Riordan schreibt das echt mit so viel Humor, dass man gut unterhalten wird und das Alter der Hauptfigur gar nicht so deutlich wird.

    Ps. Ich arbeite jetzt deine kommentare ab, somit sry wenn ich dich hier jetzt gleich zuspamme 😀

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    • Dankeschön! Ja genau wenn du an den Exkursionen nicht teil nimmst, kannst du dein Studium nicht abschließen. Schon krass, wenn man mal darüber nachdenkt. Oh wie cool!
      Ja genau, meine Schwester Yvonne kennt mich dies bezüglich in und auswendig und kann mir im Notfall helfen, fremde können das in der Regel nicht, zumindestens musste ich leider die Erfahrung machen. Von einer Dozenten kam dann als Antwort, als ich mich an sie wandte: „wir sind ja keine Therapeuten“. Das nicht, aber sie sind ja trotzdem Menschen, oder nicht?
      Kein Problem und Danke gerne!
      Dankeschön, das hört sich echt gut an und vllt hole ich das dann auch noch mal nach!

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      • Oh ha das ist echt heftig, dass man dann das Studium nicht abschließen kann. Da wird halt auch gar keine Rücksicht auf die finanzielle Lage der Studenten genommen und dann so auch verhindert, dass diejenigen ihr Studium beenden können, die vielleicht nicht so viel Geld haben. Finde ich schon krass.

        Da stimme ich dir zu. Sie sind Menschen und vor allem Lehrpersonal, da sollte man schon über soziale Kompetenz verfügen und damit umgehen können. Fände es da auch unfassbar wichtig, dass Dozentne auf sowas geschult werden, denn ich bin mir nicht sicher, ob das erfolgt. Im Lehramtsstudium gehört sowas ja glaube ich dazu, warum also kein Lehrgäng für Lehrpersonal der Uni?

        Dankeschön für dein liebes Kommentar Nadine,
        also sie war in Grey’s auch nicht mein Liebling, aber ich möchte ihr da einen kleinen Vertrauensbonuns geben, vielleicht macht sie in der neuen Rolle ihren Job ja ganz gut? Für mich sind halt noch genügend weitere Schauspieler dabei, die ich toll finde, da ich ja großer Vampire Diaries, The Originals und Pretty Little Liars bin und da halt so viele bekannte Gesichter mit dabei sind. Das Original kenne ich aucuh nie, das soll aber gar nicht so viele Staffeln umfassen 2 oder 3? Auch wenn es nicht schlecht sein soll. Mal gucken, ob die Neuauflage da länger durchhält. Könnte ich mir schon vorstellen, weil das doch gut zum Sender und der Zielgruppe passt.

        Ehrlich gesagt bekomme ich die dann gar nicht mehr mit, weil mir die Zeit dazu fehlt nochmal alle kommentierten Blogs nach Antworten zu checken :/. Ist immer schade, aber ich konzentriere mich dann immer lieber auf neuere Beiträge und neue Kommentare die ich tippe.

        Also bei mir kommt es immer darauf an, ob mein Zug durchfährt oder ich umsteigen muss. Es gibt Verbindungen da bin ich nur 45 Minuten unterwegs, aber brauche dann auch noch etwas bis zur Uni, weil ich da dann Bus fahren muss. Das geht aber. Bei anderen sind es dann 1 1/4 Stunden, wo dann auch noch mal die Busfahrzeiten drauf kommen, was meist so 15 – 20 Minuten sind. Am Ende summiert sich das dann halt doch mit Wartezeiten, Bus und Bahn, sodass da viel Zeit weg ist. Wie lange fährst du denn für eine Strecke?

        Ich bin da mittlerweile echt gespannt drauf, weil das wie gesagt wohl doch ne gute Entwicklung hinlegen soll. Gebe dem ganzen also mal mehrere Folgen und dann seh ich weiter, ob mir die Neuauflage gefällt oder nicht. Ich warte ja immer noch sehnsüchtig darauf, dass Sixx „Legacies“ ankündigt. Es hat mich so überrascht, dass das nicht passiert ist, immerhin haben Vampire Diaries und The Originals immer gute Quoten auf dem Sender erzielt und da es das Spin Off ist, das beide Serien weiterführt, wäre es für mich die logische Konsequenz, dass man sich da um die Rechte bemüht.

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  2. Dankeschön für dein liebes Kommentar.
    Finde ich aber gut, dass du das auch direkt sagst. So ist es richtig, ich will da generell ehrlich sein, das ist mir einfach wichtig.

    Den mit Lucy habe ich auch noch nicht komplett gesehen, nur Ausschnitte. Hatte den damals im Fernsehen verpasst und zu spät eingeschalten. Hoffe der kommt irgendwann noch mal. Oh ja da sagst du was. Bei Vampire Diaries habe ich beim Serien Finale auch so geheult. Das war echt nicht ohne.

    Und Danke auch für den Beitrag zu meiner Kolumne über das Studium:
    Das mit den Exkursionen habe ich gerade in einem Blogbeitrag von dir gelesen, finde das so krass. Klar Venedig klingt erstmal cool, aber das kostet halt auch ne Menge.

    Ich weiß nicht wie lange in Würzburg die Wartezeit ist, ich habe da nur leider kein Anrecht drauf, weil meine Fahrt vom Semesterticket komplett gedeckt wird. Dementsprechend muss ich pendeln, was halt auch nervt, weil es so viel Zeit kostet und wenn die Bahn dann noch Verspätung hat, ist der Tag meist eh für die Tonne.

    Zu Die Bestimmung Teil 2: Er ist definitiv schon komplett anders, aber gerade das habe ich als positiv empfunden. Für mich ist und bleibt er echt mein Liebling, weil hier die Änderungen zum Buch logisch waren, was beim ersten Teil für mich nicht der Fall ist. Da hat man zu viel abgeändert, was den Sinn komplett verändert.
    Zu Charmed: Die sind mir mittlerweile auch begegnet, habe in den letzten Monaten vermehrt positives gelesen und das die Serie sich steigern soll. Da sie nun auch noch verlängert wurde, bin ich jetzt doch neugierig. Sixx hat sich ja die Ausstrahlungsrechte gesichert, da werde ich also mal reinschauen, wenn die das senden.
    Und zu Die Telefonistinnen: Leider habe ich die Serie noch nicht gesehen. Ich bin dazu immer noch nicht gekommen und die Serien, die auf meiner Watchliste stehen nehmen immer mehr zu xD.

    So wie du siehst habe ich das mal in ein Kommentar gepackt, damit das übersichtlich bleibt :D.

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  3. Pingback: [Blog Glück] Februar 2019 – Seitenglueck

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